Herr Professor Dr. Fritz-Albert Popp vom Biophotonik and International Institute of Biophysik in D-41472 Neuss veröffentlichte folgenden Beitrag unter der Rubrik "wir über uns"; Frage; worin liegt Ihrer Meinung nach der Wert eines Lebensmittels? www.biophotonen.com
Der Wert eines Lebensmittels ist umso höher, je besser der Konsument durch das Lebensmittel informiert oder organisiert wird.
Die Qualität der Nahrung lässt sich nur verstehen über Ihre Auswirkung auf das Strahlungsfeld (Biofeld) unseres Körpers. Hohe Lebensmittelqualität bedeutet, dass die Nahrungsaufnahme die Ordnung des Systems verbessert, niedrige Qualität führt zu Chaos. Das ist es, was ich unter der Botschaft der Nahrung verstehe. Durch das Essen kommt es zum Informationsaustausch, zu einer Botschaft der Nahrung in unserem Körper.
Wenn ich qualitativ hochwertige Lebensmittel zu mir genommen habe, stellt sich anschließend ein behagliches (wohltuendes) Wärmegefühl ein. Dieses Wärmegefühl ist ein Zeichen dafür, dass Ordnung übertragen wurde.
Raffinierte Produkte wie zum Beispiel Nahrungsmittel aus Weißmehl oder raffinierte Speiseöle, verlieren in der Regel ihre Lichtspeicherfähigkeit.
Die Ernährung in Krankheitsfällen und insbesondere bei Krebs spielt eine große Rolle, weil es hier vor allen Dingen auf die Ordnungsfunktion ankommt. Krebs bedeutet Chaos im Körper. Lichtnahrung kann wieder Ordnung in den Organismus bringen.
Wir vom Biophotonik Institut sagen die Qualität der Nahrung hängt mit der Fähigkeit zusammen, in welchem Maß sie Licht speichern kann.
Mittels Biophotonen wurde es möglich gespeicherte Lichtenergie in Nahrungsmitteln zu messen und sichtbar zu machen. Alle Nahrungsmittel, die ab ca. 12.000 Bovis-Einheiten (Angström) schwingen, werden uns Energie bringen. Während jedes Nahrungsmittel das unterhalb 8.000 Bovis-Einheiten schwingt, uns unsere Energie entzieht.
Der vitale, menschliche Körper schwingt mit ca. 7.000 - 8.000 Bovis Energie-Einheiten, ein Energieabfall ab ca. - 7.000 Bovis-Einheiten bringt Chaos in unsere Körper. Eine gesunde Körperzelle arbeitet mit einer Energie von 70 - 90 mV (Mikro Volt), eine krebskranke Körperzelle hat nur noch 15 - 20 mV.
Durch Energieverluste in den Körperzellen, verursacht durch energiearme Nahrung entstehen ca. 80 % aller Krankheiten. Unser Immunsystem erkennt diesen Energieverlust (Defekt) in den Körperzellen und greift diese vermeintlich kranken Zellen an, der Beginn vieler Krankheiten wie z. B. Rheuma, Osteoporose und Krebs sind auch untrennbar mit Verschlackungszuständen, der Übersäuerung und der verminderten Sauerstoffversorgung verbunden.
Normalerweise müssen unerwünschte Stoffe wieder aus dem Körper entfernt werden, z. B. über die Niere, den Darm oder die Lunge. Alles, was nicht über die üblichen Organe ausgeschieden werden kann, wird im Körper deponiert, und zwar im losen Bindegewebe mit seinen komplexen dreidimensionalen Raumgitternetzen. Hier finden die Ablagerungen und Verschlackungen statt. Deponiert werden in erster Linie saure Stoffwechsel-Endprodukte, die unser Körper aus Nahrungsmitteln produziert. Normalerweise werden diese Produkte über die Niere z. B. als Harnsäure, über die Lunge als Kohlensäure und auch über die Haut ausgeschieden. Wenn der Körper dies jedoch nicht mehr kann, dann deponiert er die Stoffe im Bindegewebe. Diese Zucker-Eiweißnetze haben eine sehr hohe Speicherkapazität. Es werden aber nicht nur Stoffwechsel-Endprodukte gespeichert, sondern auch alle von außen eingebrachten überflüssigen Substanzen und Schadstoffe - auch solche, die mit dem Wasser zugeführt werden. Besonders problematisch sind Pestizide, Kerosin und Schwermetalle, die darüber hinaus auch noch eine zerstörende Wirkung auf das Gewebe ausüben. Wenn wir in unserem Organismus täglich nur ein Gramm abspeichern, das wir nicht ausscheiden können, dann sind das pro Jahr 365 Gramm, in 10 Jahren 3,65 Kg u. s. w.
Die Folge dieser Verschlackung ist jedoch nicht nur eine Gewichtszunahme, es tritt zugleich auch eine Versäuerung und eine Verfettung des Bindegewebes ein. Durch die Verschlackung und Verfettung wird natürlich die Passage vom Blutgefäß zur Körperzelle immer schwieriger. Wo früher relativ freier Zugang möglich war, befindet sich jetzt feste Substanz, die den Energiefluss mit fortschreitendem Alter mehr und mehr behindert. Der Organismus versucht auszugleichen, indem er im Gefäßsystem den Druck erhöht. In den zivilisierten Ländern akzeptiert man daher wie selbstverständlich, dass mit steigendem Alter auch der Blutdruck steigt. Dass zu hoher Blutdruck aber nur Ausdruck der immer schlechter werdenden Durchlässigkeit dieses Zwischengewebes ist, wurde von der Medizin bisher nicht berücksichtigt.
Bioenergie Lebensmittel durch NATURSTEIGER Praeventas K 6
Herr Roland Paule, Produktentwickler Firma EUROHOF GmbH & NATURSTEIGER Management in D-41849 Wassenberg; welchen Stellenwert hat die Qualität, der Wert, die Bioenergie- und Vitalität in Lebensmittel Ihrer Meinung nach, und was kann die Biotechnologie Praeventas K 6 dazu beitragen?
Die Qualität, der Wert eines Lebensmittels ist umso höher je mehr positive, verwertbare Energie und Vitalität für den Organismus vorhanden ist und die Konsumenten positiv informiert, mit möglichst wenigen Energie raubenden Zusatzstoffen.
Das Problem in Lebensmitteln liegt darin, dass Rohstoffe in der Gewinnung und Verarbeitung überstrapaziert werden, zuviel Säuren, Bitterstoffe und fremde, Informationen (in Wasser) oder anorganische Stoffe enthalten sind. Wasser als wichtigster Informationsträger spielt dabei eine zentrale Rolle, wie allgemein bekannt sein dürfte kann Wasser alle Informationen in Mikrodosis speichern und beeinflusst dadurch negativ wie auch positiv alle Lebensmittel in der Qualität erheblich.
Alle Rohstoffe, unsere Erde, Pflanzen, Tiere, Menschen und Fertigprodukte bestehen oder bestanden in ihrem Ursprung zu 70 % aus Wasser, ohne Wasser könnten keine Lebensmittel hergestellt werden oder irgendeine Lebensform auf Erden bestehen.
Dieses neue Lebens-, Wohlbefinden- und Gesundheits - Bewusstsein begleitet uns die nächsten Jahre, die Konsumenten sind zum Umdenken dazu bereit - der russische Forscher Kondratieff sagte dieses Zeitalter vor ca. 75 Jahren voraus, deshalb benennen wir diese Zyklen von K 1 - 6, wir befinden uns seit 2001 in dem Zyklus K 6 ca. 40 Jahre lang, Praeventas kommt von Präventation (vorbeugende Maßnahmen), NATURSTEIGER von natürlicher Steigerung der Produktqualitäten.
Mittels Bioenergie auf Speichermedien wie Plaketten oder Informatoren, 10 Jahre wirksam wurde es möglich Rohstoff- und Produktqualitäten nachhaltig, sowohl in ihrer energetischen Form (positive, rechtsdrehende Energie) wie auch bakteriologische oder sensorische Eigenschaften und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Durch Biophotonen- und Laboruntersuchungen oder sensorische Tests beweisbar, darauf basiert die NATURSTEIGER Praeventas K 6 Technologie.
Nehmen wir das Beispiel Fleisch - und Wurstwaren; Fleisch ist ein gutes Stück Lebenskraft - ein Rindersteak mit einer frischen Salatplatte bringt sofort merklich neue Energie, leider nur kurzfristig, nach ca. 1 - 2 Stunden verlässt diese Energie unseren Körper denn sie konnte nicht lange genug im Körper gespeichert werden.
Bei Energie-, Vital- oder Gute Laune Wurst werden die positiv, vorhandenen Eigenschaften rechtsdrehend verstärkt, negative Eigenschaften oder Informationen durch die Wasserphase eliminiert und die vitalen Energiewerte optimal für die Energieaufnahme im Körper aufbereitet. Zukünftig kauft der Konsument diese Erzeugnisse bei dem Fleischer seines Vertrauens.
Nachfolgend einige Beispiele "aus der Praxis - für die Praxis":
Aus vorbenanntem Beispiel wird sichtbar Schweine - Speck ist und bleibt der Geschmacks- und Energieträger Nr. 1 bei Wurstwaren, wenn Austausch durch Sonnenblumenöl aus erster Pressung kalt erfolgt bleibt das Energiepotential erhalten, bei Austausch durch billiges raffiniertes Öl wird das Energiepotential drastisch gesenkt und energiearme Wurst produziert.
Rezeptur - Beispiel aus vorgenannten Rohstoffen ergibt deutlich bessere Energie - Werte bei Schlemmer Metzgerei in Bamberg und Feinkost Fleischerei bei Hamburg.