
Filiale Bad Lauterberg: ein außergewöhnliches Ladenbaukonzept
Als die Filiale Bad Lauterberg gegenüber alteingesessenen Fleischer-Fachgeschäften eröffnet wurde, zweifelten nicht wenige am Erfolg dieses Standortes. Doch die Koithahns haben es verstanden, nicht nur durch Qualität und Frische ihrer Produkte zu überzeugen.
Als die Filiale Bad Lauterberg gegenüber alteingesessenen Fleischer-Fachgeschäften eröffnet wurde, zweifelten nicht wenige am Erfolg dieses Standortes. Doch die Koithahns haben es verstanden, nicht nur durch Qualität und Frische ihrer Produkte zu überzeugen.
Als die Filiale Bad Lauterberg gegenüber alteingesessenen Fleischer-Fachgeschäften eröffnet wurde, zweifelten nicht wenige am Erfolg dieses Standortes. Doch die Koithahns haben es verstanden, nicht nur durch Qualität und Frische ihrer Produkte zu überzeugen.

Feng Shui, eine über sechs Jahrtausende alte asiatische Harmonielehre, lieferte die Anleitung für ein ungewöhnliches Ladenbaukonzept, das vor allem ein Ziel verfolgt: für den Kunden eine unsichtbare Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

Durch den Einsatz bestimmter architektonischer Elemente sollen ein gleichmäßiger Energiestrom gewährleistet und negative Einflüsse vermieden werden. Charakteristisch für diese Art der Raumgestaltung ist es, auf Ecken und Kanten zu verzichten. Entsprechend dominieren in der Filiale Bad Lauterberg geschwungene Formen – ob als Theke oder Wurstgehänge –, unterstützt von geometrischen Accessoires, natürlichen Farben, schattenfreiem Licht und leiser Musik.
Begleitet vom Institut für angewandtes Kanyu in Göttingen wurde die neue Filiale von der Hannoveraner Ladenbaufirma Haeku umgesetzt. Deren Chef, Kurt Hämmerle, besuchte gemeinsam mit der verantwortlichen Architektin Petra Stein eigens einen Feng-Shui-Lehrgang bei Dr. Yes Lim, der außerhalb Asiens wohl bekanntesten Koryphäe auf diesem Gebiet.
Die enorme Resonanz hat den Koithahns recht gegeben: In der Filiale Bad Lauterberg


